Wohnungseigentumsrecht

Im Wohnungseigentumsgesetz sind Rechtsfragen geregelt, die insbesondere das Verhältnis der Wohnungseigentümer untereinander betreffen. Enthalten sind zudem Regelungen zu Pflichten und Rechten der Wohnungseigentümergemeinschaft als auch zu Grenzen der Befugnisse des Einzelnen und der Gemeinschaft.

Zentrales Gremium der Eigentümergemeinschaft ist die Eigentümerversammlung, in welcher die Beschlüsse gefasst werden, die für und gegen alle Mitglieder wirken und - einmal gefasst und bestandskräftig - auch durchgesetzt werden können.

Die anwaltliche Beratungstätigkeit betrifft u.a. die verfahrensrechtliche Vorgehensweise bei beabsichtigten Beschlussfassungen, ebenso aber die rechtliche Überprüfung bereits verabschiedeter Beschlüsse, der gerichtlichen Anfechtbarkeit und Überprüfung oder aber deren gerichtliche Durchsetzung gegenüber Mitgliedern.

Die rechtliche aber auch die tatsächliche Komplexität der Wohnungseigentumsgemeinschaft macht es erforderlich, zur Wahrung von deren Funktionsfähigkeit aber auch zur Wahrung der berechtigten Interessen des Einzelnen gegen die Mehrheit der übrigen Mitglieder der Gemeinschaft, einen Konsens zu schaffen.

Zudem umfasst die Beratung im Wohnungseigentumsrecht Hilfestellung bei Forderungsangelegenheiten der Gemeinschaft gegenüber säumigen Mitgliedern einschließlich der gerichtlichen Geltendmachung, Titulierung und anschließender Zwangsvollstreckung als auch der anwaltlichen Beratung über Abwehrmöglichkeiten unberechtigt geltend gemachter Forderungen.

Die Betreuung des gesamten Rechtsgebietes obliegt für alle Bereiche unserem Sozius Frank Wolske, der als Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht die notwendige Erfahrung und Sachkunde vorweist.